Inventarnummer:
Rasmussen 4757
Kommentar:
Notgeldperiode: Kleingeldscheine 1916-1922/Verkehrsausgaben.
Ab 1916 wurde Kleingeld in ganz Deutschland durch die hohen Materialkosten, die der Krieg forderte, knapp. Münzen aus Kupfer oder Nickel waren als kriegswichtiges Metall eingeschmolzen worden oder wurden von der Bevölkerung aus Angst gehortet. Örtliche Notgeldausgaben erfüllten zunächst nur den Zahlungsmittelbedarf (daher "Bedarfsausgaben") und dienten dem Zahlungsverkehr (daher "Verkehrsausgaben").
Dieser Schein wurde am 31.12.1917 entwertet durch Handstempel der Stadtkasse Wandsbek.
Ab 1916 wurde Kleingeld in ganz Deutschland durch die hohen Materialkosten, die der Krieg forderte, knapp. Münzen aus Kupfer oder Nickel waren als kriegswichtiges Metall eingeschmolzen worden oder wurden von der Bevölkerung aus Angst gehortet. Örtliche Notgeldausgaben erfüllten zunächst nur den Zahlungsmittelbedarf (daher "Bedarfsausgaben") und dienten dem Zahlungsverkehr (daher "Verkehrsausgaben").
Dieser Schein wurde am 31.12.1917 entwertet durch Handstempel der Stadtkasse Wandsbek.
Nominal/Objektbezeichnung:
50 Pfennig
Material:
Nichtmetalle/Papier
Technische Daten:
Höhe: 48 mm
Breite: 96 mm
Breite: 96 mm
Datierung:
30.3.1917
Objekttypen:
Geldschein / Notgeld
Land / Ort:
Wandsbek
Productionregion:
Stormarn
Schleswig-Holstein
Deutsches Reich
Literatur:
Keller: Das deutsche Notgeld: Kleingeldscheine 1916-1922, 1.-3. Teil: Verkehrsausgaben (1979), S. 606 / 2560 a.
Verwertungsrecht:
Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek
Urheber der Metadaten:
Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek
Lizenz der Metadaten:
Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0)
Primärdaten: